Christus, ist das Deine Führung, sind es Deine Worte, die Bilder vom Werk und von Deiner Prophetin, die in mir hochsteigen?
Ja, Meine Schwester, Ich sehe deine Unsicherheit, habe Vertrauen, denn es sind Meine Worte. Du führst die verunsicherten Seelen in ihren Verstand, regst sie an zum Denken, gibst neue Sichtweisen. So beginnen sich die Stauungen im Inneren zu lockern.
Überall, wo du Fragen stellst oder etwas zu bedenken gibst, können Wir den Boden, den Herzensboden, der zum Herzensland gehört, weiterbearbeiten. Wisse, liebe Schwester vor dem Herrn, es ist hohe Zeit. Ich rufe mit den himmlischen Posaunen in die Herzen und Seelen Meines Volkes, Ich rufe sie auf, in den Seelenacker zu kommen und zu arbeiten. Ich bestätige dir deine Bilder vom Volk und seinem Führer. Du erkennst das Leiden der Prophetin, aber das Volk darf dieses Leiden nicht zu seinem Leiden machen.
Jeder in Meinem Volk sollte sich jetzt auf seinen eigenen Weg konzentrieren und ihn gehen. Jeder sollte seiner Sünde und Schande in die Augen schauen und sie vor sich und vor den Geschwistern eingestehen und dann zu Mir, Christus, kommen, um seine Schuld beschämt in Meine Hände zu legen. Dann beginnt der freie Geist zu wirken und zu fließen. Dann werden die Geschwister Meines Volkes wahrlich zu Brüdern und Schwestern. Dann weicht das Misstrauen und die Angst aus den Reihen Meiner Getreuen – und der Teufel, der unter ihnen ein leichtes Spiel hatte, wird ausgetrieben und er wird erkannt sein und keinen Platz mehr haben unter den Meinen.
Die Bilder in deinem Inneren, Meine Schwester, sind Meine Bilder. Gib sie an die Geschwister weiter und wisse: Alles ist gut.
