Waage

Tagesbotschaft der Mutterquelle, 1. Dezember 2013

Herr, heute kommen die ersten Seelengeschichten zu den Menschen. Ich weiß, Du und die himmlischen Helfer werden durch diesen Kanal Menschen und Seelen berühren. Ich bitte Dich, Christus, um den Segen des Himmels für dieses kleine Erstlingswerk.

Der Segen des Himmels ist mit dem kleinen Werk. Es wird in vielen Menschen den Boden bearbeiten, vorbereiten oder es wachsen lassen, was schon ausgesät war. Meine Schwester, siehe in allem die himmlische Hilfe. Verlasse dich in allem auf unsere Hilfen. Es ist verständlich, dass du manchmal an deinem Verstand zweifelst, du wirst dich an diese direkte Kommunikation gewöhnen. Du, Meine Schwester, warst doch immer der festen Überzeugung, dass alles eine Entscheidung ist. Und genauso ist es. Je mehr das Menschliche, das allzu Menschliche zurückgeht, verblasst, weil durch die Entwicklung andere Bedürfnisse entstehen, umso mehr wird dein Inneres vom Himmelsbrot genährt. Dieses innere Himmelsbrot gibst du dann in deinen Gesprächen weiter. Ich, Christus, bin der Lebensquell und das Himmelsbrot. Ich, Christus, zeige dir die hungernden Seelen. Ich, Christus, spreche durch dich zu ihnen. Übe dich weiter darin, Mir Platz zu lassen und gib die Schwere der letzten Tage in Meine Hand. Löse dich aus der inneren Verantwortung für deinen Betrieb und wisse, es geht um Erfahrungen, nur diese führen zu Erkenntnissen. So wie du jetzt, Meine Schwester, mit Mir, Christus, und mit der geistigen Welt Erfahrungen machst und daraus neue Erkenntnis schöpfst, so ist es immer wieder der gleiche Vorgang, das gleiche Muster oder das gleiche Raster, der zur Erkenntnis führt.

Rahel und du, ihr habt das erste Konzept für die Praxis besprochen, habt es manifestiert in der Waage, die ihr erworben habt. Arbeitet weiter an eurem Konzept, nützt die Zeit für die innere Arbeit. Raphael wartet schon. Ich, Christus Jesus, Ich grüße dich, Schwester Maria, und es ist Mir eine große Freude, dass Ich jetzt direkt mit dir sprechen kann. Weil du es, geliebte Schwester, zulässt. Der Segen der Himmel leitet und begleitet dich.

Auch ich, Raphael, darf zu dir sprechen. Ich stand mit euch vor dieser Waage. Ihr habt meine Inspiration aufgenommen und mit mir weiterentwickelt. Beginnt, euch Gedanken zu machen, verbindet euch gedanklich mit den Bildern und schreibt auf. Daraus entwickelt sich eine Therapieform. Sprecht miteinander über diese Bilder und beginnt, das Register zu füllen, das zum Thema ausgewogen, Gleichgewicht in euch entsteht oder euch begegnet.

Rahel, Tochter der Freude und Empfindsamkeit, ich darf direkt zu dir sprechen über deine Schwester, die, einer Brücke gleich, diese Verbindung zwischen uns herstellt. Rahel, wisse, erkenne und glaube. Glaube, erkenne und erfasse: Wisse, wir bauen an einem Fundament. Es ist für dich nicht einfach, da dein Menschliches gerne auf Sicherheit aufbaut, auf äußere Sicherheit. Dein Schritt an die Hand des Vaters ist getan. Unter der Führung des guten Hirten, dessen Stimme du kennst, wirst du mithelfen, den vielen Schafen zu helfen. Jetzt bist du oft noch enttäuscht und irritiert. Enttäuschung entsteht, weil man sich täuschen lässt. Erwarte nichts mehr von den Menschen, sie können deinen Ansprüchen nicht genügen. Aber erwarte alles von uns, deinen himmlischen Begleitern. Und auch du wirst aus dem Brunnen, aus dem Gesundbrunnen schöpfen, wirst überaus empfindsam reagieren können und die Menschen lieben können, die sich von deiner Energie ernähren wollen. Jeder Mensch, jede Seele wird diesen Weg gehen, ja gehen müssen, und du wirst viele bei diesem Prozess begleiten. Deshalb musst du den Weg auch kennen.

Lass dich führen, höre in dein Inneres, und wenn du Fehler machst, bringe deine Scham zu Christus, stehe dazu, und weiter geht es. Lass dich nicht aufhalten. Verstehe, Seine Werkzeuge stehen auch in einer Schule, es ist die Hochschule der Demut. Deine Mutterschwester hat sie schon bestanden, sie ist dir zur Seite gestellt, so wie du an ihre Seite gestellt bist. Ich verneige mich vor dir, Schwester der Freude und Empfindsamkeit, der Segen der Himmel begleitet dich und leitet dich. Dusche dich jeden Tag in diesem Segen, es ist die Liebesstrahlung des Vaters, und bade jeden Tag im Bad des Vertrauens. Auch diese Bilder werden in dein Praxisregister aufgenommen, ja?

Shalom, Schwester Rahel
Shalom, Schwester Maria
Gott ist mit uns!
Wir sind in Seinem Dienst!

 

Erhältlich im Geistzeit Verlag

DAS WEIHNACHTS­GESCHENK