Der Mensch ist und bleibt Mensch

Tagesbotschaft der Mutterquelle, 15. Dezember 2013

Danke, Christus danke, großer, gütiger Vater, für mein Leben, für Eure wunderbare Führung. Danke für die vielen Erkenntnisse, die Ihr mir geschenkt habt. Ich spüre und fühle, wie diese mich stärken auf meinem Weg.

Kinder Gottes, die auf dem Weg zum Herzen Gottes sind, werden Facetten um Facetten entfalten sehen. So ist es auch bei dir, liebe Schwester. Deine Erkenntnis ist der Lohn, dein eigener Verdienst. Du hast das Bild in deinem Bewusstsein, dass Ich, Christus, an eurem Tisch sitze und mit euch das Mahl halten möchte. Glaube Mir, Meine Schwester, Ich war schon oft bei euch am Tisch. Wie sollte Ich im Ringen um die Wahrheit, um Erkenntnis, nicht bei euch sein?

Christus, hilf mir, die Rolle von meiner Schwester G. besser zu verstehen.

Das Wesen vor Gottes Thron ist sein demütiges Dienen. Sie hat ihren Auftrag mit Bravour gemeistert, hat alles getan, was sie tun konnte. Behalte in deinem Inneren den Traum, das Bild der alten Frau, die sich alleine und verlassen fühlt. Auch Meine Prophetin muss loslassen lernen, das Werk in Meine Hände legen und die Söhne und Töchter der Weisheit an Mich, Christus, verweisen. Auch für sie als Mensch ist das ein schwerer Weg. Stütze sie, Meine Seelenmutter, weil du ihren Schmerz kennst und ihre große Enttäuschung kennst und verstehst. Der Mensch ist und bleibt Mensch und muss immer wieder die Gottesferne überwinden.

Christus, hilf mir, bei der heutigen Adventsfeier Inneres hineinzugeben. Hilf mir, Dich ganz in meine Arbeitsstelle zu tragen. Ich bitte Dich von ganzem Herzen, sei bei mir und in mir.

Das bin Ich – und du wirst erfahren, dass du die Schwingung, die Atmosphäre des Misstrauens durchdringen und überwinden kannst.

Wenn du das tust, spiegelt sich das Misstrauen, das ja hinter der Kontrolle steckt, mehr bei den Geschwistern, die diese Verunreinigung verursachen. Ja, deine Gedanken sind richtig. Weigere dich, diese bedrückende Unfreiheit in dir aufzunehmen, sei und bleibe offen. Spiele das Spiel nicht mit! Verstehe, Meine Schwester, dann wird es für dich leichter.

Herr, ich empfinde, als würde sich ein klebriger Brei auf mich legen wollen, der mich krank macht.

Es ist schwierig für dich, in dieser Schwingung für längere Zeit zu bleiben. Aber jetzt verstehst du und lernst, dich darin richtig zu bewegen. Es ist richtig, wenn der Chef sich verantwortlich fühlt, aber es ist nicht richtig, wenn er seine Mitarbeiter mit seinem Misstrauen verschmutzt. Und diese Verschmutzung willst du nicht mehr zulassen und du sollst sie nicht mehr zulassen.

Diese beiden Pole reiben sich, es wird für dich einfacher, wenn du das verstehst.

DIREKTE KOMMUNIKATION

 

«Mein Kind, Ich habe schon viel zu dir gesprochen, Ich habe schon viele von deinen Fragen beantwortet. All deine Erkenntnisse sind die Antworten auf dein Bemühen, auf dein Ringen. Jetzt beginnt für dich ein neues Übungsfeld, die direkte Kommunikation mit Mir.»