Herr, heute werde ich das erste Mal Hände auflegen und ich bitte Dich, Christus, mit unserem Bruder Raphael, steht mir bei. Ihr seht, wie schwer es mir fällt, aber wenn ich so helfen kann, dann werde ich es tun.
Raphael, ich habe es getan, die Bilder haben mir sehr geholfen. Danke, Christus, danke, Vater Ur, Du All-Einer.
Ja, Meine Schwester, auch dieser Schritt war ein Meilenstein. Ich nehme die Bilder noch einmal auf. Christus hält Seine Hände auf, der Heilungssuchende legt alles hinein, was ihn bedrückt: Ängste, Schmerzen, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Trauer. In den Händen der Christus-Flamme lösen sich alle auf, nichts davon bleibt übrig. Engel waschen die Seele und balsamieren sie ein, dann bringen sie ein weißes Kleid. In dieses weiße Kleid wird sie jetzt gehüllt. Werde dir, oh Menschenkind, deines inneren Adels bewusst, werde und sei würdig, dieses Kleid zu tragen. Darüber kommt ein Schutzmantel, eine Art Imprägnation, und zuletzt der Segen des Himmels als Kraft, die Sünden, die zu Fehlhaltungen und Schmerz oder Krankheit führten, nicht mehr zu tun.
Habe ich es richtig gemacht, Raphael?
Ja, alles in Ordnung, dein Körpergleichgewicht ist gestört, weil sich deine Substanz vermischt mit meiner, das bringt dich noch aus dem Gleichgewicht, du hast es verstanden und ich habe dann den Halt in dir übernommen. So, wie du den Heilstrom gesehen hast, so ist er. Wie bei dir, erinnere dich, du sahst dich in diesem Lichtstrom, der wie eine Säule vom Himmel über dich kam, deshalb ist es deine Art zu heilen. Erkenntnis, Bereinigung, Schutz und Segen. Nicht jeder bekommt das weiße Kleid wie deine Schwester, aber sie hat viel erkannt, viel bereinigt, deshalb hat sie das weiße Kleid bekommen. Die Schmerzen sind vom Herrn genommen und sie werden nicht mehr kommen, wenn sie nicht zurückgenommen werden.
Am Abend:
Christus, was soll ich tun? Mein Herz will schwer werden, bitte hilf mir!
Meine Schwester, lass los, lass deine Ängste und Vorstellungen los. Vertraue dem, was Ich dir sagte, es wird sich alles wunderbar entfalten. Maria, Meine Schwester, glaube und vertraue und freue dich, wie sich die geistige Welt freut. Es geht jetzt ums Herz. Ich, Christus, werde die Menschengeschwister zusammenführen, die zusammengehören und dafür ausgegangen sind. Du bist nicht alleine, so wie auch G. nicht alleine Mein Werk ins Leben rufen konnte, so musst auch du diese Verantwortung nicht alleine tragen.
