Störfaktor

Tagesbotschaft der Mutterquelle, 18. November 2013, morgens

Was will uns das zeigen, wichtige Post, Weihnachtsgeschichte und Bewerbung sind nicht angekommen. Herr, hilf mir zu verstehen.

Ihr habt die Haltung durch die Erfahrungen in der Vergangenheit, dass ihr alles Mir übergeben könnt, das ist auch richtig so, aber bedenkt und versteht, dass euch auch eine Kraft behindern will. Sie ist ein Störfaktor, der versucht, etwas zu verhindern. Geht gelassen damit um, aber lasst es nicht ohne eure Energie. In gewissen Dingen seid ihr beide zu zurückhaltend, bei der letzten Bewerbung habt ihr es besser gemacht. Ihr habt nachgefragt.

Versteht ihr, was ihr gerade lernt: Ihr lernt die innere Begleitung von dem, was ihr auf den Weg bringt. Es soll auch zeigen, dass alles auch eurer Energie bedarf. Deshalb fährt jetzt Rahel zurück, für sie ein großer Energieaufwand. Es ist ein großer Lernschritt, eine Schulung! Ohne den Hauch eines Zweifels zu glauben, heißt: Zu wissen, dass diese Stelle auf sie wartet. Ich werde euch noch Weiteres dazu sagen, aber deine Zeit lässt es jetzt nicht zu. Gib es an Rahel weiter. Und sag ihr, alles ist gut und genau richtig.

Herr, erinnere mich daran, wenn ich vergesse, dass Du in mir bist.

Siehe das Übungsfeld, das sich vor dir auftut: Vertrauen ohne Zeichen, ohne zu sehen, ohne den Schatten eines Zweifels zu glauben. Vertrauen, wenn man das Beste getan hat. «Keine Energie geht verloren», auch das ist ein Grundsatz und gehört zur Grundschule dazu.

Christus, danke für den reichen Tag, den ich heute haben durfte, danke für jede Begegnung. Ich freue mich, ein Mensch zu sein, zu dem man Vertrauen haben kann.

Du hast viele verschiedene Begegnungen mit verschiedenen Farben erlebt. Drei Bilder, die Ich dir besonders ans Herz legen will, zeige Ich dir noch einmal in deinem Inneren.

Das erste war: Die Leichtigkeit des Seins. Du hast sie erlebt, trotz des Ärgers deiner Schwester, die auf dich warten musste. Freue dich darüber, das ist die innere Freiheit, die innere Leichtigkeit.

Das zweite Bild war die Magd, die auf einem Gehöft mit Schwestern tätig war. In einer schlichten, einfachen Art, würdevoll und aufrichtig. So hast du schon gelebt, dieses Bild ist dir nicht unbekannt. Es war mit Johannes, dort hast du gelebt. Werde ganz diese Magd, sei bescheiden und still, lass Mich durch dich wirken. Die Menschen um dich spüren deine Veränderung, sie sind berührt, Ich berühre sie. «Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach Deinem Wort», diese Worte kennst du, Meine Schwester, du Tochter des Himmels, du kennst sie.

Das dritte Bild war die Wesenheit, die starke Präsenz, die V. links von dir wahrgenommen hat – schreibe weiter, Meine Tochter, schreibe und glaube. V. hat Meine Präsenz wahrgenommen. Ich stand bei dir, Ich, Christus, stand an deiner Seite. Wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, bin Ich mitten unter ihnen. Auch dieses Bild ist zutreffend, denn Ich bin bei dir, in dir und mit dir!

DIREKTE KOMMUNIKATION

 

«Mein Kind, Ich habe schon viel zu dir gesprochen, Ich habe schon viele von deinen Fragen beantwortet. All deine Erkenntnisse sind die Antworten auf dein Bemühen, auf dein Ringen. Jetzt beginnt für dich ein neues Übungsfeld, die direkte Kommunikation mit Mir.»