Angstfrei zu leben

Tagesbotschaft der Mutterquelle, 15. April 2014

Liebster Christus, großer gütiger Vater-Ur, meine Liebe und mein Dank erheben sich aus dieser kleinen menschlichen Dimension in die geistige Dimension und Wirklichkeit. Ja, wir zwei, Rahel und ich, wir wollen in der geistigen Dimension und Wirklichkeit leben. Mit unseren kleinen Geschwistern, den Naturwesen, die das Haus gepflegt und gehegt haben, werden wir bewusst Verbindung aufnehmen und sie in unser Bewusstsein nehmen.

 

Folgt der Stimme eures Herzens, lernt, eure Empfindungen und Gefühle zu erfassen. So beginnt Meine Führung, die Führung des Jesus, des Christus. Meine Schwester, hilf Meinen Getreuen, durch alle Vorstellungen und Meinungen, durch alle Ängste hindurchzugehen. Du weißt, es ist der Weg der Erlösung und Befreiung. Viele Meiner Kinder haben Mauern um sich gebaut, aus Angst, verletzt zu werden. So, wie das äußere Werk bröckelt, so bröckelt es auch im Inneren Meiner Kinder. Ja, das Bild der Karwoche passt zu diesem Weg der inneren Befreiung. Lerne den nächsten Schritt, Meine Schwester, lerne, angstfrei zu leben. Was kann, ja, was soll dir geschehen, wenn Gott unser Vater-Ur Seine Hand segnend über dich hält?

Im Kleinen hast du keine Ängste, dass du für dich nicht sorgen kannst. Aber du hast nun auch im Großen gelernt zu vertrauen. Ja, du glaubst und vertraust, dass auch der nächste Schritt, der jetzt im Äußeren umgesetzt wird, gelingen wird. Es wird ein Symbol und ein Zeichen werden für Meine Führung.

So, wie Ich, Christus, des Vaters Macht und Kraft zeigen durfte, so zeigt sich Sein Wille und Seine Macht und Kraft auch in diesem Leben. Dein Opfermut und deine Treue und Demut machen vieles möglich. Wir bauen auf diesen drei Stützen das Werk der Gottes- und Nächstenliebe.

So, wie dein Bruder sich bewusst macht, was er verlieren könnte, wenn er diesen Weg des Herzens geht, so wird jeder sich damit ehrlich auseinandersetzen müssen. Wer bereit ist, etwas loszulassen um Meinetwillen, der übt diesen Mut zum Opfer. Er legt es in Meine Hände und Ich und der Vater füllen die Herzen mit innerem Frieden, Freude und Glück.

Siehe, Meine Schwester, es ist Karwoche. Mein schwerster Weg als Mensch – aber er wurde ein Siegeszug. Zwar wird er bis heute nicht wirklich erkannt und erfasst, weil die Menschen, auch Meine Nachfolger, ihn nicht, noch nicht zu Ende gegangen sind. Wieder sind es drei Teile, die diesen Weg auszeichnen: Zum Menschen gehört der Opfermut, zur Seele die Treue und zum Geistwesen die Demut. Hilf deinen Kindern, deinen Geschwistern auf ihren Weg zu ihnen selbst, damit auch sie denen helfen können, die nachkommen werden.

Du fragst, wie du den kleinen Leuten im Spessarttor helfen kannst. Es genügt, wenn du sie wahrnimmst, wenn sie in dein Bewusstsein treten dürfen. Sie und die zwei Hausgeister werden dich im Eingang des Hauses begrüßen, wenn du kommst. Wisse, auch hier braucht es deine Entscheidung. Du musst es in dein Bewusstsein aufnehmen, das ist der freie Wille, der niemals verletzt wird. Bringe ihnen deinen Dank und deine Anerkennung, damit gewinnst du sie als wertvolle Verbündete, die euch viel helfen können, unsichtbar, aber überall spürbar.

Lege jeden Abend und jeden Morgen alles immer wieder in Meine Hand und des Vaters Hände und wisse, glaube und wisse, alles, alles ist gut – sehr gut sogar.

DIREKTE KOMMUNIKATION

 

«Mein Kind, Ich habe schon viel zu dir gesprochen, Ich habe schon viele von deinen Fragen beantwortet. All deine Erkenntnisse sind die Antworten auf dein Bemühen, auf dein Ringen. Jetzt beginnt für dich ein neues Übungsfeld, die direkte Kommunikation mit Mir.»