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geistzeit
Nun geht das Zeitfenster, in dem ihr eine Flut und Fülle aus dem Geist bekommen habt, wieder zu. Es ist das Ausatmen Gottes, in dem die Menschheit mitgenommen wurde, in den Rhythmus, in dem die geistige Welt lebt. Denn seht, es ist alles eingebettet in Schöpfen und Erhalten.
Angesicht dessen, was ihr in den Berichten eurer Medien hört, seht und lest, wird der Mensch mit allem Möglichen konfrontiert. Eine große Geisel, die zum Verlassen des Paradieses gehört, ist die Angst. Sie gehört zur Menschheit dazu und jeder Einzelne wird mit ihr konfrontiert.
Junge Frau: «Ich fürchte mich.» Christus: «Vor was denn?» «Vor dem Unbekannten.» «Jede Zukunft ist verschleiert.» «Ich habe Ja gesagt.» «Du hättest auch Nein sagen können.» «So habe ich es nicht empfunden.» «Weil es mit deiner Wahl, mit deiner Aufgabe verbunden ist.»
Hörner und Trompeten werden geblasen, um eine Neue Zeit anzusagen. Hört die Fanfaren, hört die Worte Gottes für diese eure Zeit und euren Raum. Eure Kirchenglocken verkünden euch diese frohe Botschaft: Oh sehet, eine Neue Erde und ein Neuer Himmel.
Gerufen und Berufene seid ihr, die ihr hier in diesem Raum euch versammelt habt. Gerufen als erstes in euren Herzen, nicht in eurem Verstand. In euren Herzen gerufen, einzutreten in die Nachfolge des Jesus von Nazareth, verstehen zu lernen, was das bedeutet; denn es ist einfacher gesagt, als getan.
Vermehrt kommen die Sterne mit ihrer Konstellation jenen zu Hilfe, die in sich die Aufgabe im Dienst des Vaters und des Sohnes tragen. Immer schon waren und sind die Sterne mit ihrem Lauf den Menschenseelen eine kosmische Entwicklungshilfe. In ihnen ist der Gottesplan und sein Ablauf aufgezeichnet.
Und so darf Ich, Christus, euch auch einweisen in eine Übersicht und Weitsicht, die Ich den Vorausgegangenen und den Angesprochenen gerne geben möchte: Oh seht, was passiert, wenn ihr euch wieder mit der Essenz verbindet, der Essenz des Volkes Gottes: Ihr werdet und seid ein Teil des Volkes Gottes und ehrt wieder das, was Ich...
So wie Maria glauben lernte, so glaubet auch ihr! Glauben zu lernen ist ein Prozess, und dann eine Entscheidung, glauben zu wollen. Es gab damals in der Zweiten Zeit noch eine Frau, der ich verkünden durfte, dass sie ein Kind bekommen würde.
Wessen Augen sind geöffnet, wer war blind und kann nun sehen? Wer hat verstanden und kann verstehen? Jeder, der sich zu Mir bekennt, soll es durch seine Gradlinigkeit und Aufrichtigkeit, durch seine Demut und seine Barmherzigkeit im täglichen Leben zeigen.
Ich spreche in großer Sorge in eure Tage und bitte euch, nicht in der Negativspirale mitzudrehen, die euch erfassen will. Und so ihr betrübt seid, über euren eigenen Ärger, eure Wut, die ihr nicht mehr beherrschen könnt und die sich über eurem Nächsten entlädt oder euch trifft, so versteht die große Spannung, in der alles...
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