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Gottesakademie
Junge Frau: «Ich fürchte mich.» Christus: «Vor was denn?» «Vor dem Unbekannten.» «Jede Zukunft ist verschleiert.» «Ich habe Ja gesagt.» «Du hättest auch Nein sagen können.» «So habe ich es nicht empfunden.» «Weil es mit deiner Wahl, mit deiner Aufgabe verbunden ist.»
Der Zornige: «Ist denn alles verkehrt?»Christus: «Was soll Ich dazu sagen.» «Die Wahrheit?!» «Wahrheit hat viele Gesichter.» «Wie kann denn das sein?» «Es ist eine Sache des Bewusstseins.» «Was für ein Bewusstsein?» «Die Seelenreife.» «Ich mag Deine Weisheiten nicht mehr hören!»
Mann: «Jetzt sollen wir Männer an allem schuld sein?» Christus: «Jeder trägt seinen Teil in dem Dilemma.» «Was habe ich denn getan?!» «Das frage Ich dich.» «Ich habe getan, was ich konnte.» «Und was konntest du nicht?» «Ich konnte es nicht recht machen.» «Wem wolltest du es recht machen?» «Ihr.»
Arzt: «Mir wird Angst und Bang.» Christus: »Warum?» «Ich sehe die Zahlen.» «Was bedeuten sie für dich?» «Sie sind eine große Bedrohung.» «Für wen?» «Für das ganze Gesundheitssystem.» «Wer ist das Gesundheitssystem?» «Ärzte, Pharmaindustrie, Krankenkassen und das ganze Sozialnetz, das dazu gehört.» «Viele stehen in dieser Verantwortung.» «Ja, das ist so.»
Visionär: «Sag mal, glaubst Du an Deine Aufklärungen und Aufdeckungen?» Christus: «Es ist Mein Weg.» «Und was wird das verändern?» «Menschen.» «Jene, die ihren Giftmüll in arme Länder verschieben?» «Du bist aufgebracht?» «Ich bin wütend, stinksauer und empört!» «Auf wen bist du wütend?» «Auf die Politik und die Wirtschaft.» «Es sind Menschen.»
Wisset, ihr Menschen, ihr lebt nicht allein auf eurem Planeten, vielmehr seid ihr umgeben von Geistern, die umhergeistern, euch umgeben und sich ihrer körperlosen Form nicht bewusst sind. Sie warten, jedoch wissen sie nicht auf was und auf wen.
Der Wissenschaftler: «Wir haben ein mächtiges Problem.» Christus: «Was meinst du?» «Ein Virus bedroht die ganze Menschheit.» «Und jetzt?» «Wir sollen die Lösung bringen.» «Und habt ihr sie?» «Vielleicht.» «Du bist nicht sicher.» «Es ist und bleibt ein Risiko.»
Tochterquelle: «Ich dachte, dieses Kapitel hätte ich hinter mir.» Christus: «Hast du auch.» «Warum muss denn noch einmal alles zum Thema werden?» «Weil es für viele noch ein Thema ist.» «Aber es muss doch jeder selbst sehen lernen und selbst verantworten, was er tut und was nicht.» «Das ist die Eigenverantwortung.» «Eben, es ist die...
Sehet und erfasset, das Thema eurer Zeit ist der Unterschied zwischen Sein und Schein, der Unterschied zwischen Tun und Wissen, der Unterschied zwischen Dienen und Bedienen.
Mutterquelle: «Es fällt mir unendlich schwer.» Christus: »Was?» «Diese Botschaften weiterzugeben.» «Warum?» «Ich spüre die Energie, die mir entgegenschlägt.» «Welche Energie spürst du?» «Große Empörung und Wut, erneute Aufrüstung gegen uns.» «Es trifft dich?» «Ja, es ist schwer auszuhalten.» «Ich weiß.» «Ich dachte, das Schlimmste ist vorbei.»
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